verocain

Geboren 1964 in Köln

Seit 2007 fotografisch und insbesondere bildgestalterisch tätig.

Verocain versteht digitale Fotokunst als eine verwobene Gemengelage aus Motiven, Gedanken, Worten, Linien und Formen, denen sich der Betrachter in erster Linie assoziativ nähern soll. Sein unkonventioneller Bearbeitungsstil vereint Reales und Surreales aus nahezu allen Motivbereichen und verfolgt damit ein individuelles fotografisches Konzept.

Gedachtes visuell erzählen, verborgene Inhalte durch Zweideutigkeit sichtbar machen; dem Irritierenden, dem Andersartigen Raum zu verschaffen, sind die Pfeiler der künstlerischen Arbeit. Darüber hinaus zählen Portraitarbeiten, Menschenbilder, Stadtlandschaften und Reisedokumentationen zu seinen fotografischen Interessen.

Verocain folgt der Überzeugung, dass die zeitgemäßen Möglichkeiten der digitalen Vernetzung eine neue, mehrschichtige Bildsprache erfordern.

MenschSEIN

Vom Leben und leben lassen

ErotiX

Das weite Feld. Mittlerweile bis zum visuellen Overkill beackert. Dennoch bleibt die erotische Fotografie die facettenreichste Fundgrube, wenn man sich auf die Suche nach einem Bild begibt.

Johanna geht offline

Bilder, Gedanken, Texte und Musik sehr frei nach Motiven des rätselhaften Songs „Visions of Johanna“ von Bob Dylan aus dem Jahre 1966. Eine fotografische Langzeit-Serie, die 2011 mit der Idee begann, einer Figur ein Gesicht zu geben, von der nicht einmal klar ist, ob sie überhaupt real existiert. Eine Story ohne Handlung, ohne Drehbuch, nur geführt durch ein Leitmotiv…to be continued…und ohne Ablaufdatum.

Unterwegs

Stadtlandschaften, Reisebilder, Dies und Das und Jenes