steffen drache

Die Photographie begleitet mich seit meinem 14. Lebensjahr. Ende der 90er habe ich die Aktphotographie für mich entdeckt und ich glaube, ich bin ihr verfallen. Die Fotos entstehen sowohl digital als auch auf Film, dann hauptsächlich auf Mittelformat mit meiner Rolleiflex. Einige auch auf Polaroid.

Aktphotographie ist für mich eine große Herausforderung, da ich in erster Linie die Person zeigen möchte und nicht nur austauschbar abbilden. Es sind die ehrlichsten und natürlichsten Portraits, die man bekommen kann, wie ich finde. Es geht mir um die Umsetzung von Konzepten und Ideen und nicht um fließbandähnliche Produktion von Tittenbildern.

Mein photographisches Schaffen sehe ich als privaten Ausgleich zu meinem eher trockenen Job als Administrator.

Alle meine Photos unterliegen dem Urheberrecht, wenn sie mich kontaktieren möchten, nutzen Sie bitte diese Möglichkeiten:

Steffen Drache
Bonhoefferplatz 17
D 01159 Dresden
Tel. +49 160 4636590
E-Mail: kontakt (ät) drachenphoto (punkt) de

www.drachenphoto.de

Schub - by Steffen
A. - by Steffen
Spieglein, Spieglein - by Steffen
touch - by Steffen
Bleib! - von Steffen
Liegende - by Steffen
Fragende - von Steffen
Gia I - by Steffen
R. - von Steffen
#entkleiden - von Steffen
new - by Steffen #neues_leben
I. II - by Steffen
burn - by Steffen
KollektiverKlick 050519, von Steffen Drache
:-) by Steffen
Mary - S. Drache
M. III - S. Drache
Icelandic summer. II - Steffen
Schwalbe. I
T. II - by Steffen
Gestrypp - Steffen Drache
Po. - Steffen Drache
Dickes Fell - Steffen Drache
The Cape. - Steffen Drache
Next one.
Barriere - Steffen Drache
untitled - Steffen Drache
2750m II.
open you mind
Der Apfel.
day&night
S.
Anhimmelnde.
Am Teich
parking position
Andromeda

Neuere Arbeiten

Ein kleiner Querschnitt der neuesten Arbeiten.


cats

Im Sommer 2018 trafen wir früh am Morgen auf einem Berg im Elbsandsteingebirge auf den kleinen, neugierigen Fell-Herren. Der Tag nahm jedoch kein gutes Ende, ein beim Abstieg zugezogener Bänderanriss beschäftigt mich noch heute.


Barriere

Auslöser für die Arbeiten sind Fotos von Carlos Ayesta, die er in Fukushima geschaffen hat. Ich finde die Idee, etwas Unsichtbares durch die Folie zu visualisieren, sehr interessant. So griffen wir das in dieser kleinen Serie auf.


Im Sande

Vom Tagebau zur Fotokulisse, jeder Sturm und Regenguss verändert die Landschaft.


Beton

Eine Bauruine aus den 30er Jahren war die ideale Kulisse für diese düsteren Aufnahmen.


living in a box

Kisten für die Apfelernte, wir hatten Glück, dass eine in idealer Höhe defekt war. Das konnten wir uns nicht entgehen lassen, auch wenn direkt daneben eine viel befahrene Straße liegt.